Theatrale Projekte sind immer auch Arbeit an einem Kunstwerk
In meinem Verständnis bedeutet theatrales Arbeiten nicht Sozialpädagogik oder Personalentwicklung, die mit ein paar netten Accessoires angereichert ist.
Selbst wenn nicht ein klassisches, künstlerisches Endprodukt angestrebt wird, sind die Prozesse, die dabei in Gang gesetzt werden immer sehr nahe an dem, was in der Entstehung eines Kunstwerkes auch geschieht.
Wir begeben uns in ein Spannungsfeld, das zwischen Individualität und Umfeld seinen Ursprung hat, machen dabei Erfahrungen, erleben Konfrontationen und entdecken Qualitäten Neigungen und Talente.
Damit daraus kein “Selbsfindungs-Kurs” wird, geht es in den Projekten immer um konkrete künstlerische Arbeit, die auch eine klare Grenze zur Theatertherapie kennzeichnet.
Und eine klare inhaltliche Schwerpunktsetzung, die uns vor “kreativer Beliebigkeit” bewahrt
Theaterpädagogik und theatral prozesshaftes Arbeiten erfordern einen Pool an Kompetenzen, und eine strukturierte, künstlerische Persönlichkeit.
Ihr individuelles Konzept ist Ergebnis meiner theatralen Fachkompetenz und Erfahrung, die ich aufwende um mit Ihnen eine adäquate Form der Umsetzung zu erreichen.
Der Prozess könnte in etwa so aussehen:
- Erster Kontakt, unverbindliche Anfrage mit grober Schilderung der Absicht und Zielgruppe.
- Sie bekommen zwei Vorschläge, wie ich die Aufgabe lösen würde
- Ihr guter Riecher für unkonventionelle Konzepte wird abermals bestätigt, sie finden es interessant :o)
- Wir treten in Verhandlung über Termine, Rahmenbedingungen und Honorar
- Im gemeinsamen Gespräch stecken wir Ziele und legen die Methoden fest.
- In einem abschliessenden Gespräch blicken wir auf das Training / Coaching zurück.
In meiner Arbeit stütze ich mich auf drei Methodische Ansätze, die hier verlinkt und näher beschrieben sind:
Theater : Masken : Seminar